Philosophie
Die Grundthese der Humanontogenetik ist die Betrachtung des Menschen
als biopsychosoziale Einheit in lebenslanger Entwicklung
von der befruchteten Eizelle bis zum Tode.
Diese Sicht auf den Menschen als Prozess
im Spannungsfeld von Komplexitaet und Zeit
kann zu einem integrierenden Paradigma
disziplinaerer Forschung und interdisziplinaerer Verknuepfung werden.
I Choose...
To live by choice, not by chance;
To make changes, not excuses;
To be motivated, not manipulated;
To be useful, not used;
To excel, not compete;
I choose self-esteem, not self pity.
I choose to listen to my inner voice,
Not to the random opinion of others.
Ich wähle:
aus freiem Willen zu leben, nicht durch Zufall;
Entwicklungen zu vollziehen, nicht nach Ausreden zu suchen
motiviert zu sein, mich nicht manipulieren zu lassen;
nützlich zu sein, mich nicht benutzen zu lassen;
hervorragend zu sein, nicht in Wettstreit liegen;
Ich entscheide mich für Selbstachtung, nicht für Selbstmitleid.
Ich entscheide mich dafür, auf meine innere Stimme zu hören,
nicht auf die zufällige Meinung anderer.
Vorstellen - Visualisieren - Imaginieren
Drei Worte für eine Kraft, die seit jahrtausenden zum Einsatz kommt und auch heute an Potenz nichts verloren hat. Sie regt Prozesse an, sorgt für ihre Andauer und bestimmt das Ende.
Sie gibt dem Menschen, der dieses mächtige Instrument nutzen möchte
die Möglichkeit, aktiv auf jede Art von Ereignissen Einfluss zu nehmen
- ganz zu schweigen von Prozessen, die im eigenen Organismus vor sich
gehen. Sie ist in uns allen als ein energetisches Programm angelegt, und
schon alleinn dadurch, dass es erinnert wird, kann es genutzt werden.
Neueste wissenschftliche Forschungen in Biologie und Genetik - benannt
als Epigenetik (Bruce
Lipton, ein Name, der damit eng verbunden ist) - haben erkannt, wie
exakt der Oganismus selbst für sein Überleben zu sorgen in der
Lage ist.
Und er meldet sich immer, und seine Hinweise sind exakt - doch oft achten
wir nicht auf frühe Warnzeichen und warten auf Hilfe von aussen.
Wir bitten und betteln um "milde Gaben" in Form von Tabletten
oder Injektionen. Dadurch wird der Mensch "Bittsteller", er
wird verletzbar, abhängig, er degradiert sich zum Unwissenden, zum
Leidenden - zum Erduldenden (Patienten).
Die innere Würde eines Menschen ist Ausdruck eines gut ausbalancierten
Energiezustandes, von Gesundheit - dieser Mensch strahlt innere Schönheit
aus.
Um diese Fähigkeit zu wecken, bedarf es des inneren Anstosses, eines
Wunsches, eines Anlasses, als Stimulus - z.B. bei Krankheit: den inneren
Impuls, heil und gesund zu werden. Es entspringt dies aus einem tiefen
Bedürfnis, aus den beständigen Streben nach Vollkommenheit.
Um dies zu verstärken, hilft es, uns ein Bild der Jugend und Gesundheit
vorzustellen.
Ein Beispiel: alleine der Gedanke an eine Zitrone - oder besser: die bildhafte Vorstellung davon, in eine Zitrone zu beissen - ruft eine dazu passende Emotion hervor und der Körper geht in Resonanz - ob wir wollen oder nicht!
Dabei hängt es ganz alleine von der Aufmerksamkeit ab, von unserer
Bereitschaft in uns hineinzuhören. Dann wird der Körper reagieren:
die Muskeln spannen sich, es erfolgt die Ausschüttung biologisch
aktiver Substanzen ins Blut, Speichel wird abgesondert, Magensaft bildet
sich ...
Bilder steuern sämtliche in uns ablaufenden Körperfunktionen
- machmal bewusst, doch meist unbewusst. Manchmal sind die Bilder chaotisch,
energetisch nicht ausbalanciert - dann kosten sie uns Kraft, sie stressen
und können uns "den letzten Nerv rauben" - finden sie keine
ordnende Entsprechung, kein heilendes Ausbalancieren, meist, weil wir
ja nicht auf sie achten, können sich daraus Krankheiten entwickeln
- die nur deshalb "plötzlich" auftreten, weil wir die Zeichen
nicht erkannt haben, vielleicht, weil wir die chaotischen Bilder missgedeutet
haben und sich daraus Angst und Rückzug ergeben hat statt Verstehen
und Einleitung einer heilenden Reaktion, per "Ins-Gleichgewicht-Bringen",
durch Ausbalancieren.
Wenn wir und vorstellen und tief in unserem Herzen daran glauben, dass
wir voller Kraft, Energie und Gesundheit sind, dann werden wir nach einiger
Zeit genau das spüren - es hat sich als Bild in allen Zellen gezeigt
und ausgebreitet - ACHTUNG: auch das Gegenteil kann passieren!
Eine krasse Folge - in allen Zeiten und Kulturen bekannt - Menschen sterben
an der Angst vor einer schweren Krankheit, nicht an der Krankheit selbst!
Unsere "moderne Medizin" kennt dazu tausende von "abers"
- Einwände die sie ja haben muss, um das zu erreichen was SIE will.
Sie gibt uns die Bilder von Leid und Tod - und wir nehmen sie begleitet
von der Angst in uns auf...
Lassen wir diese Bilder doch dort, woher sie stammen - oder schicken wir
sie einfach zurück, zum Absender - bildhaft vorgestellt und ganz
klar!
... DENN SIE HABEN NICHTS MIT UNS ZU TUN !!!
"Die Vortellungskraft ist ein mächtiges Instrument,
das uns Menschen die Möglichkeit gibt, aktiv auf den Gang jeder Art
von Ereignissen Einfluss zu nehmen, ganz zu schweigen von Prozessen, die
im eigenen organismus vor sich gehen."
(Zitat
aus dem Buch von: Mirsakarim Norbekov)
(so - und nun braucht es eigentlich das Folgende nicht mehr - wir sind schon viel weiter mit dem Verstehen - oder?)
Frauenheilkunde aus ganzheitlicher Sicht – eine Standortbeschreibung
"Der Mensch als Ganzes ist mehr als die Summe seiner Teile.“
Ganzheitlichkeit in der Betrachtung des Menschen bedeutet für den
Arzt Harmonie (Einklang) von Körper, Lebensenergie, Seele und Geist
wahrzunehmen und zu beachten. Ganzheitlichkeit bedeutet auch die Beachtung
der Harmonie des Menschen mit der Welt, dem Kosmos, der gesamten Schöpfung.
Als Teil der Schöpfung nimmt der der Mensch teil am Prozess, der
alles erhält (gesunden lässt) und auch wieder vergehen lässt.
Das Ergebnis dieses Teilnehmens nennen wir Schicksal - die Inder nennen
es Karma...
Nur eine Medizin, die sich wirklich mit den Prozessen beschäftigt,
die im Menschen und auch um ihn herum ablaufen, in die er hineinverwoben
ist und an denen er gleichzeitig gestaltend beteiligt ist, kann Einfluss
nehmen auf sogenannte Krankheiten – indem ein gestörtes Gleichgewicht
wieder hergestellt werden kann – dies kann nur und immer geschehen
unter Berücksichtigung sämtlicher Energieebenen, Einflüsse
und Freiheitsmodalitäten des Menschen, des Individuums.
Die sogenannte „moderne Schulmedizin“ vermag potenziell die
körperlichen Voraussetzungen einer Krankheit aufgrund ihrer akribisch
differenzierenden und diskriminierenden (zerlegenden) Methodik (nach Linné)
punktgenau zu beschreiben, doch - es „fehlt leider das geistige
Band“ (Goethe) – der verbindende und ursächlich schicksalhafte
Zusammenhang verwischt sich unter der Vielfalt der Symptome.
Betrachten wir als Beispiel einen Baum:
Der Förster wird sich zur Beurteilung von Gesundheit oder Krankheit
ein Bild der Gesamtgestalt des Baumes machen. Dazu wird er aus gewisser
Distanz die Harmonie oder Dysharmonie des Wuchses, der Gestalt, der Form
beurteilen. Sicherlich wird er nicht die Blätter, Zweige, Äste
oder jedes Würzelchen zu analysieren versuchen - am Ende wäre
dem Baum ja die Lebensgrundlage vor lauter sog. wissenschaftlich-analytischem
Diskriminierungsbedürfnis genommen - er müsste sterben...
Ausgehend von der Lehre der „Pathogenese“, der Entstehung
von Krankheiten, verliert eine so geartete "Wissenschft" das
Wissen um die Gesundheit und ihre Entstehung aus den Augen und kann daher
weder Krankheiten erkennen noch heilen. Die Symptome werden bis in alle
Einzelheiten beschrieben und werden vordergründig, scheinbar zum
Verschwinden gebracht durch chemische Substanzen, deren Wirkweise zwar
„doppeltblind“ untersucht wird, jedoch prozessual völlig
im Dunkeln bleibt. Modul-Austausch, mechanistische Reparatur, Hardware-Manipulation
wären die Attribute dieses Weges.
Es ist völlig unklar, was die chemischen Substanzen im Körper
bewirken oder besser „anrichten“, d.h. der lebende Organismus
reagiert, aber ob diese Reaktion durch eine „Heilung der Ursache“
oder durch eine „Ablenkung vom Problemgeschehen“ bewirkt,
bleibt offen.
Erst die ganzheitliche Betrachtungsweise öffnet die Tür zum
Verstehen der „Gesundheit“.
Durch die Lehre von der Entstehung der Gesundheit, durch die „Salutogenese,“
bekommen wir Ärzte das Handwerkszeug an die Hand, das bei einem Prozesstechniker,
sprich: Computerfachmann, selbstverständlich ist: die Möglichkeit,
die Software zu prüfen, wo, wie welche Prozesse noch ablaufen und
wo Störungen sind.
Der Mensch in seiner komplexen Prozessstruktur lässt sich durchaus
verkürzt beschreiben als ein „vierdimensionales, sich selbst
korrigierendes kybernetisches System“ – dem gilt es grundsätzlich
Rechnung zu tragen.
Heilung ist mit Prozessen zu erreichen, die einen aus dem Gleichgewicht
der Energien gefallenen Organismus wieder in die Balance bringt.
In jeder Zelle und zu jeder Zeit können ca. 3500 chemische Einzelreaktionen
ablaufen. Chemische Einzelreaktionen beschreiben daher immer nur einen
Bruchteil (ca. 1/3500tel) der Möglichkeiten. Hinzu kommt, dass der
Organismus mit dieser Komplexität nicht nur virtuos umgehen kann,
sondern auch in der Lage ist, ständig sich verändernden Anforderungen
aus der Aussen- (z.B. Nahrungsaufnahme, Gifte) und Innenwelt (z.B. Verdauung,
Entgiftung) anzupassen. Man kann so ein System annäherungsweise beschreiben
als ein sich selbst regulierendes kybernetisches System.
Was bewirken chemische Einzelsubstanzen, die wir im Glauben, eine Erkrankung
zu heilen, in uns einschleusen? Sie führen zu einer Irritation und
lenken den Organismus von der eigentlichen Ursache, der eigentlichen „Baustelle“
ab, deren „Heilung“ mit Schmerzen und Fieber verbunden war
– oder auch mit Tumorbildung - und unterdrücken diesen Selbstheilungsprozess
durch z.B. Veränderung der bewussten Wahrnehmung (Schmerzen) oder
der unbewussten Prozesse (Fieber).
Kybernetisch formuliert werden die Stellglieder verändert, die sog.
Grenzwerte, nicht die auslösende Störung.
Dass „Heilungen“ nach Einnahme chemischer Substanzen erfolgen,
ist nicht Zeichen der „Heilkraft“, der Harmonisierung und
des Ausgleichs von aus der Balance geratenen Prozessen, sondern von der
trotzdem wirkenden Selbstheilung – die mit der Länge der Behandlung
mit chemischen Substanzen jedoch abnimmt.
Wir wissen: eine Grippe dauert unbehandelt ca. 14 Tage, mit Antibiotika
„nur 2 Wochen“. Nach erfolgter Impfung heute sogar 6 –
8 Wochen. Warum ist das so?
Nur Naturprozesse können ausgleichend und harmonisierend –
heilend – in Naturorganismen wirken. Nur was der Körper „kennt“,
was rein natürlichen Ursprungs ist, kann er verwenden (von wenigen
Ausnahmen abgesehen). Was er nicht kennt, verändert er und scheidet
es aus (Entgiftung), oft unter Belastung der eigenen Organe und Organprozesse
(Nebenwirkungen).
Daher hat auch die „Naturmedizin“ keine Nebenwirkungen.
(Alle „Nebenwirkungen“ der Natur entstehen durch Missverständnisse
in der Interpretation sog. wissenschaftlicher Erkenntnisse, wobei die
Schwere von der zu erwartenden Höhe finanzieller Einbussen des sog.
chemischen Parallelpräparates abhängt; und von der Lobby und
dem Einflusspotential des entsprechenden Pharmaunternehmens.)
Naturmedizin kennt „Reaktionen“, z.B. als Erstverschlimmerung,
oder die Reaktion, die auf eine unproportionierte Dosierung im Verhältnis
zur Regulationsnotwendigkeit einer Substanz hindeutet. Genaue Dosierungen,
wie sie z.B. in der klassischen Homöopathie erforderlich sind, um
nach 1 – 2 maligem Einsatz zur „Heilung“ einer Gesundheitsstörung
zu gelangen, und die erst zu verstehen sind, wenn der Begriff des „Triggerpunktes“
zum Verständnis herangezogen wird, sind ebenso notwendig für
den Körper, wie der natürliche Ursprung des Heilmittels.
Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass
· Medikamente aus chemischen konstruierten Substanzen keine Heilmittel
sind?
· Heilung nur klappt, wenn Aufnahme und Ausscheidung unbehindert
ablaufen können?
· eine Diagnose noch keinen Weg zur Heilung öffnet?
· in jeder Zelle gleichzeitig ca. 3500 chemische Reaktionen ablaufen
können?
· nur eine gut funktionierende Kommunikation für eine Koordination
der Zellfunktionen sorgen kann?
· wenn die Koordination aller Zellen ohne Blockaden funktioniert,
dass das Gesundeit ist?
· Gesundheit nicht die Abwesenheit von Krankheit bedeutet?
· Gesundheit ein aktiver Zustand ist?
· jeder für seine Gesundheit selber verantwortlich ist?
· Krankheiten auf Kommunikationsblockaden zwischen den Zellen beruhen?
· Krankheiten auf mangelnde Energie hinweisen?
· Schmerzen der Schrei des Körpers nach Energie ist? - (...
nicht nach Chemie!)
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheit.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.