Impfen
Geschichte der Impfung
von Anita Petek-Dimmer
Seuchen, Pest und Pocken
Der Gedanke des Impfens als Prophylaxemassnahme gegen verheerende Seuchen in vergangenen Zeiten ist nur allzu verständlich. Wusste man doch damals nichts über die Ursache der betroffenen Erkrankungen und geeignete Vorkehrungsmassnahmen. Dazu kam noch, dass die meisten Erkrankungen falsch behandelt wurden, was nicht nur die Erkrankungsfälle, sondern vor allem auch die Todesrate massivst erhöhte.
Als Beispiele seien hier nur kurz die Pest und die Pocken zu nennen. Bei der Pest warnten die damaligen Ärzte die Bevölkerung vor Waschungen, bzw. vor dem Baden. Aber genau die mangelnde Hygiene war es, die die Pest erst ausbrechen liess. Bei den Pocken wurde die Krankheit noch bis in die Neuzeit hinein falsch behandelt. Man liess die Kranken zur Ader, getraute sich nicht die Fenster zu öffnen und liess sie schwitzen, anstelle für frische Luft zu sorgen und kühle Wickel anzulegen. Durch diese Massnahmen kam es zu meist schlimmen, oft tödlichen Verläufen der Erkrankung.
So versuchte man also, eine Prophylaxe für die Krankheiten zu finden, anstelle den Ursachen auf den Grund zu gehen. Übrigens ein Verhalten, dass auch heute noch angewandt wird. Ich möchte hier nur kurz an die SARS-Hysterie erinnern, bei der niemand über die Ursache, aber alle von einer Impfung sprechen. Wir versuchen also heute immer noch das Pferd von hinten aufzuzäumen. In der Medizin wie in der Geschichte ist man scheinbar nicht fähig, aus alten Erfahrungen anderer zu lernen. Denn bereits vor Jahrhunderten gab es weitdenkende, offene Ärzte, die durch eine gute Beobachtungsgabe für ihre Zeit geradezu ketzerische Behandlungsmethoden vorschlugen und mit Erfolg anwendeten. Thomas Sydenham und Haygarth sind Beispiele dafür, wie mutige Ärzte schon früh der richtigen Pockenbehandlung und ihrer Ursache auf die Spur kamen. Doch es braucht bekanntlich viel um eine bestehende, aber falsche Lehrmeinung aus der Welt zu schaffen.
Impfen - eine uralte Idee
Vermutlich wurde im römischen Reich bereits gegen die Pocken geimpft. Indische Brahmanenpriester impften im 1. Jahrhundert n. Chr. bei mystischen Zeremonien ebenfalls gegen die Pocken. Allerdings handelte es sich hier nie um eine Prophylaxe sondern immer nur um religiöse Rituale. Um das Jahr 1300 entstand das saleritanische Lehrgedicht, in welchem die Inokulation der Pocken als Schutz- und Vorbeugungsmittel beschrieben wird. Im Jahr 1774 nahm der englische Farmer Benjamin Jesti aus Dorset Eiter aus den Pocken seiner Kühe und brachte ihn unter die Haut seiner Familie. In Deutschland gab es ebenso zur gleichen Zeit Bemühungen aus dem Volk selber.
Dass also Edward Jenner der "Vater der Impfungen" sei, wie wir ihn heute mit verklärtem Blick nennen, trifft nicht zu. Höchstens die Bezeichnung "kommerzieller Vater" kommt der Wahrheit bedenklich nahe, hat doch Jenner an seinen Impfungen ein Millionenvermögen verdient und der heutigen Pharma den Weg in eine goldene Zukunft gezeigt.
Impfen - ein alter Irrglaube, der sich bis heute hält
Unsere heutige, moderne Medizin mitsamt ihrem Impfglauben beruht auf den
Versuchen, bzw. Experimenten der Impfpioniere Jenner, Koch und Pasteur.
Wenn man sich allerdings ältere, medizinische Literatur zu Rate zieht,
so stellt man fest, dass dieses Glaubensgerüst schnell ins Wanken
gerät, bzw. gewisse Glorienscheine zu verblassen beginnen.
Schauen wir uns den Werdegang der Pockenimpfung an, so stellen
wir fest, dass hier einige Ungereimtheiten aufgetreten sind, die aber
im Verlaufe der Jahrhunderte scheinbar vertuscht wurden.
Edward Jenner hat in seinem 1798 veröffentlichten ersten Bericht
23 Fälle erwähnt, die seine Theorie von der Kuhpockenimpfung
untermauern sollten. Vierzehn davon waren Personen, die angeblich an Pocken
erkrankt waren, und später trotz Kontakten zu Pockenkranken gesund
blieben. Diese Personen waren alle ungeimpft.
John Baker, ein 5 jähriger Bub, starb wenige Tage nach der Impfung.
Dies wird in Jenners Bericht mit keinem Wort erwähnt. Erst in seiner
zweiten Veröffentlichung von 1799 geht er darauf ein, und auch nur
am Rande. Einzig vier Fälle kann man als echte Beweise gelten lassen.
Er beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab
meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an.
Alle vier Fälle, die man als echtes Beweismaterial anerkennen kann,
impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift "Inquiry".
Dass heisst, es gab weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war geklärt,
wie viel und wie lange der Schutz der Impfung zu berechnen sei. (E. Jenner,
Inquiry, 1798).
Er ging auch nie davon aus, dass die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit schützte, denn er wusste sehr wohl, dass ein Mensch mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er schrieb.
Unsere Wissenschaft und die heutige, moderne Medizin mit
ihrer gesamten Impfindustrie bauen ihren Glauben an die Pockenimpfung
auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser
niemals nachträglich bewiesenen Grundlage seit 200 Jahren mehr oder
weniger die gesamte Menschheit.
Louis Pasteur und die Tollwut
Doch es kommt noch schlimmer, wenn wir uns einer anderen
Ikone der Impfgeschichte, nämlich Louis Pasteur, zuwenden.
Zu der damaligen Zeit gab es viele herrenlose Hunde und die Tollwut unter
ihnen und den Wölfen grassierte stark. Pasteur liess einen tollwütigen
Hund an ein Brett schnallen und entnahm ihm dann Speichel für seine
Versuchzwecke. Er ging davon aus - und unsere heutige moderne Medizin
ebenfalls - dass der Tollwuterreger sich im Speichel des Hundes befinden
müsse. Aber dort ist er nie nachgewiesen worden, denn das einzige
Tier, dass Gift im Speichel, bzw. im Maul hat, ist die Schlange. Veterinäre
bestätigen denn auch, dass man in dem Speichel eines tollwütigen
Tieres keinen Tollwuterreger finden und im Labor nachzüchten kann.
Als weiteres Hindernis stellte sich heraus, dass die Erreger scheinbar
nicht so wachsen wollten wie er es sich vorgestellt hatte. Zu diesem Zweck
brachte er Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel
Bouillon. Nachdem sich etliche Wochen nichts getan hatte, die Suppe war
augenscheinlich auch nicht tollwütig geworden, schloss er daraus,
dass der Tollwuterreger ein äusserst winziger und anspruchsvoller
Keim sei und nannte ihn Virus, was schlicht Gift heisst. So fand also
dieser Begriff Einlass in die moderne Medizin.
Um zu beweisen, dass der Erreger ansteckend ist, entnahm
er an Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte sie in das Gehirn
gesunder Hunde. Diese Hunde bekamen nun alle neurologische Probleme, die
sich in Krämpfen, Aggressivität, Ruhelosigkeit, etc. zeigten.
Daraus schloss Pasteur unweigerlich, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut
erkrankten.
Wenn man aber von einem gesunden Lebewesen gleich welcher Art Gehirnmasse
entnimmt und führt sie in das Gehirn eines anderen Lebewesens gleich
welcher Art ein, dann entstehen grundsätzlich immer neurologische
Probleme! Das hat mit Tollwut nichts zu tun!
Es gibt etliche mutige Mediziner, welche diese Dinge hinterfragt haben,
doch sie finden kein Gehör in der offiziellen medizinischen Literatur.
Denn sie behaupten, dass es die Krankheit Tollwut zumindest beim Menschen
gar nicht gibt. Zu ihnen gehört vor allem der Mediziner Dr. Charles
Dulles aus Philadelphia (USA). Er konnte belegen, dass es sich bei den
diagnostizierten Fällen von Tollwut beim Menschen immer um Tetanus
gehandelt hatte. Für diese Annahme spricht auch die Tatsache, dass
man bei Verdacht auf Tollwut gleichzeitig auch Tetanus impft.
Doch zurück zu Pasteur und seinen Hunden:
Aus dem getrockneten Rückenmark tollwütiger Hunde stellte er
einen Impfstoff her, den er Hunden einspritzte. Zugleich liess Pasteur
geimpfte und ungeimpfte Hunde in Versuchen von tollwütigen Doggen
zu Tode beissen um die Wirksamkeit der Impfung zu erproben. Dieses ohrenbetäubende
Geheul der so gequälten, armen Tiere drang natürlich nach draussen
und die Tierschützer warfen ihm sinnlose Tierquälerei und Sadismus
vor, womit sie mit Sicherheit nicht falsch lagen. Sein Laboratorium wurde
als Folterkammer und er selber als Henker unschuldiger Tiere bezeichnet.
Die Tierschützer kamen nach Pasteurs eigenen Worten aus den "oberen
Zehntausend von englischen und französischen Hundefreunden".
So musste er schliesslich auf Druck zweimal mitsamt seinen Hunden umziehen,
bis der Staat ihm im Wald von St. Cloud die einstige Villa von Napoleon
III. mitsamt dem grossen Besitztum zur Verfügung stellte. Hier konnte
er seine Versuche mit den Hunden ungestört fortsetzen. Pasteur bezeichnete
sich selber als grossen Hundefreund. Wie man als Hundefreund allerdings
solche Versuche machen kann ist mir unverständlich.
Nicht nur Pasteur selber, auch seine Frau scheint ein seltsames Verhältnis zu Hunden gehabt zu haben, wie ein Brief an ihre Tochter zeigt: "Soeben bringt Dein Vater eine grosse Neuigkeit aus dem Laboratorium mit. Der unlängst trepanierte und mit Tollwut geimpfte Hund ist in dieser Nacht nach einer Inkubationszeit von nur 19 Tagen gestorben. Die Krankheit ist am 14. Tage ausgebrochen, und heute Morgen hat man von diesem Hund Gehirnstoff auf einen neuen Hund übertragen, ebenfalls durch Trepantion, die Roux mit unvergleichlicher Geschicklichkeit ausgeführt hat. Daraus folgt, dass wir von nun an so viel tollwütige Hunde haben können, als wir wünschen, und dass diese Experimente ungewöhnlich interessant sein werden."(Winkle S. Kulturgeschichte der Seuchen, Komet 1997),
Pasteur beschrieb seine eigene Arbeit indem er sagte, man müsse einen Menschen durch wiederholte Einspritzung des Impfstoffes dazu bringen, dass sein Organismus zur Bildung von Antikörpern angespornt würde, bevor also die Wanderung des "Strassenvirus" (Wildvirus) von der Eintrittspforte zum Gehirn beendet sei. Mit der Wutschutzimpfung soll demnach "das schnellere Pferd gesattelt werden", um das "Hundevirus" durch das "Kaninchenvirus" zu überholen. Das war auch der Grund für die Verwendung von Kaninchen. Da sie bekanntlich schneller sind als Hunde ist nach seiner Logik das Kaninchenvirus auch schneller als ein Hundevirus. Das nennt sich Wissenschaft. Und auf dieser Grundlage basiert unsere Tollwutimpfung!!
Am 6. Juli 1885 kam eine Mutter aus dem Elsass mit ihrem 9jährigen Sohn Josef Meister zu Pasteur. Der Junge war 48 Stunden vorher an 14 Stellen von einem tollwütigen Hund gebissen worden. Pasteur beschloss nach einer Beratung mit zwei Pariser Ärzten und laut Chronisten unter "schweren, seelischen Kämpfen", den Jungen zu impfen.
Der Bub wurde nun von ihm mit einer Suspension von 14 Tage lang getrocknetem Rückenmark eines Kaninchens geimpft. In den folgenden Tagen kamen dann nach und nach in immer kürzerer Zeit getrocknete Marksorten zur Anwendung. Der Impfstoff wurde langsam unter die Bauchdecke eingespritzt, wobei täglich die Körperseite gewechselt wurde. Die Behandlung dauerte drei Wochen und der Bub "blieb gesund". In Pasteurs Aufzeichnungen steht nicht, dass er den Jungen geheilt hatte, sondern, dass der Junge "gesund blieb".
Durch diesen einzigen und alleinigen Fall wurde Pasteur
berühmt und die Tollwutimpfung wurde in das Repertoire der Impfungen
aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt. Ich wage dennoch Fragen zu
stellen und behaupte, dass der Hund, der Josef Meister gebissen hatte,
nicht tollwütig war. Bei den folgenden Betrachtungen bitte ich den
Leser ausnahmsweise davon auszugehen, dass die Impfungen und hier die
Tollwutimpfung im speziellen, einen Schutz vor der Krankheit geben.
Pasteur wandte bei seiner Impfung die aktive Impfung an, da er von den
Immunglobulinen, der sogenannten passiven Impfung noch nichts wusste.
Wenn wir nun davon ausgehen, dass der Hund tollwütig war, so hätte
der Bub sofort aktiv und passiv gegen Tollwut geimpft werden müssen,
so wie man es heute tut. Eine passive Impfung soll sofort einen Schutz
geben, wo hingegen eine aktive Impfung erst noch Antikörper anregen
soll. Kommt noch erschwerend hinzu, dass der Biss des Tieres länger
als 48 Stunden zurücklag. Pasteur brauchte zudem noch Zeit, um seine
beiden Kollegen in Paris zu konsultieren. Da er weder E-Mail noch Telefon
besass, ging auch hier wieder eine beträchtliche Zeit verloren. Nach
heutigem schulmedizinischem Wissensstand aber muss eine passive Impfung
gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen,
da ansonsten die Impfung keinen "Schutz" mehr verleiht, d.h.
der Gebissene erkrankt an Tollwut (Schmitt H., Impfungen 2000, ecomed,
Seite 144). Als weiterer Faktor kommt noch hinzu, dass nach heutigen medizinischen
Begriffen die Lokalisation des Impfstoffes, nämlich in die Bauchdecke,
absolut falsch war.
Da der Bub trotz falsch angewandter, bzw. nicht schützender Impfung
nicht erkrankte, muss zwingend angenommen werden, dass der Hund, von dem
er die Bisse erhielt, nicht tollwütig war. Die Schulmedizin hat sich
auch nie gefragt, wie ein Chemiker Tollwut diagnostizieren konnte.
Warum die damalige Wissenschaft und mit ihr ganz Frankreich,
Louis Pasteur als Nationalhelden feierte, hatte weniger mit seiner Tollwutimpfung
an sich zu tun, als vielmehr mit der Tatsache, dass Robert Koch 1882 den
Tuberkuloseerreger entdeckte. Um das zu verstehen, muss man in der Geschichte
etwas zurückdenken. Frankreich und Deutschland hatten, trotzdem sie
Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander geführt und man machte
auch kein Hehl aus seiner Abneigung gegen den jeweiligen Nachbarn. Sobald
nun eine der beiden Nationen, egal auf welchem Gebiet auch immer, etwas
erreichte, entstand ein Konkurrenzdruck und das andere Land musste schnellstens
nachziehen. Dies dürfte auch der eigentliche Grund dafür sein,
warum Pasteur nach nur einem nachgewiesenen Fall einer Tollwutimpfung
sofort Weltruhm erlangte.
Hier geriet die Wissenschaft unter den Druck der Politik, was heute auch
noch oft passiert. Unter diesen Umständen kann von einer neutralen
und objektiven Wissenschaft keine Rede mehr sein.
Die ersten Versuchskaninchen und der Milzbrand
Mit dem Milzbrand hatte es eine ähnliche Bewandtnis. Übrigens hat Professor Delafond, Direktor der Veterinärschule in Paris 1856 bei Untersuchungen wegen Milzbrand viele Kaninchen infiziert und damit zugleich den Begriff des "Versuchskaninchens" in die Bakteriologie eingeführt.
1867 beschrieb Robert Koch den Milzbranderreger und veröffentlichte seine sogenannten Koch'schen Postulate, nach denen man bis in die neuere Zeit Erreger spezifizierte. Heute weiss man aber, dass sie nur für einen Teil der Infektionskrankheiten in Anspruch genommen werden können, d.h. die Infektionstheorie wird immer eine Theorie bleiben. (Hahn, Falke, Med. Mikrobiologie und Infektiologie, Springer 3. Auflage, 2001). Dies hat unsere moderne Medizin nur noch nicht richtig zur Kenntnis genommen. Wenn sie es nämlich täte, würde mit ihr auch die Impftheorie wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.
Robert Koch musste sich damals mit seiner neuen Theorie gegen die pleomorphistische Theorie, nach der alle Bakterienarten unter verschiedenen Umweltbedingungen ineinander übergehen, durchsetzen. Heute kann selbst ein Laie am Mikroskop nachvollziehen, dass Koch und Pasteur mit ihrer neuen Annahme über die Bakterien im Unrecht waren. Doch weil die These der beiden durch die Politik von Deutschland und Frankreich gesteuert und forciert wurden, ging sie als Dogma bis zum heutigen Tag in die Schulmedizin ein.
Als Grundlage über die Infektionsvorgänge im tierischen Organismus gingen folgende Versuche Pasteurs in die Geschichte ein: Anhand der Koch'schen Postulate versuchte Pasteur verschiedene Tierarten mit Milzbrandbazillen anzustecken. Damit seine Versuche auch zu einem für ihn positiven Ergebnis führten, tat er folgendes: Milzbrandbazillen gedeihen am besten bei einer Temperatur von 37 °C, folglich sind Tiere mit einer abweichenden Körpertemperatur automatisch geschützt. Er kühlte Tauben also auf 37 ° C ab und erwärmte Frösche auf 37 °C und siehe da, sie infizierten sich. Wenn man Sie, verehrter Leser und Leserin, auf 42 - 43 °C erhitzen würde, bekämen Sie sicherlich auch Hühnercholera, Staupe oder den Zwingerhusten. Vermutlich noch ganz andere, unbeschreibliche Zustände. Man nennt diese Tierquälerei stolz die ersten wissenschaftlichen Versuche. Was das Ganze mit Wissenschaftlichkeit zu tun hat, ist nicht klar ersichtlich.
Pasteur war übrigens ein Meister im Verfälschen seiner Tagebücher, wie wir seit wenigen Jahren wissen. Was aber die Wissenschaftlicher nicht davon abhält, ihn weiterhin auf seinem Podest unhinterfragt stehen zu lassen (Geison G., The private Science of Louis Pasteur).
Er impfte Schafe gegen Milzbrand mit Impfstoff, den er in Mäusen und Meerschweinchen gezüchtet hatte. Vermutlich deswegen, weil Mäuse und Meerschweinchen schneller laufen können als Schafe! In Frankreich wurden seine Versuche oftmals für längere Zeit lahmgelegt, weil die Bauern sich weigerten, ihm Schafe zur Verfügung zu stellen, da die Tiere bei Pasteur alle jämmerlich verendeten.
Berühmtheit mit seiner Milzbrandimpfung erlangte Pasteur durch eine grossartige Show, die er mit "viel Sinn für theatralisches Auftreten mit pathetischen Posen" einer grossen Zahl von Schaulustigen, Journalisten und Veterinären am 31. Mai 1881 vorführte. Man brachte 48 Schafe nach Pouilly-le-Fort und Pasteur impfte die Hälfte der Tiere. Nach 14 Tagen wiederholte sich das Spektakel. Noch weitere zwei Wochen später wurden alle Tiere mit Milzbranderregern angesteckt. Und siehe da, am Morgen des kommenden Tages waren von den unbehandelten Schafen nur noch zwei Tiere am Leben, während von den geimpften Schafen alle munter und wohlauf waren. Die Presse jubelte und noch innerhalb eines Jahres wurden in der gleichen Gegend fast 80'000 Schafe geimpft. Viele fragten sich zu Recht, was in dem Impfstoff gewesen sei. Denn nur Pasteur selber, nicht etwa seine Assistenten Roux, Chamberland oder Thuillier wussten über den Inhalt der gespritzten Seren Bescheid. Hier fand ein Riesenspektakel um eine Impfung statt, die auch heute noch kein Ende nimmt.
Die "Berühmtheit" Pasteurs drang bis nach Russland. Ilja Metschnikow, Leiter des bakteriellen Institutes in Odessa reiste 1887 nach Paris um Impfstoff für die russischen Schafe zu besorgen. Doch er glaubte tatsächlich an einen Schutz durch die Impfung und deswegen ereignete sich in Russland leider etwas anderes als in Frankreich: Von 4412 geimpften Schafen starben schon nur nach der ersten Impfung 3549 Tiere. Metschnikow musste Hals über Kopf Russland verlassen, da die aufgebrachten Bauern ihn sonst gelyncht hätten (Zeiss H., Fortschr Med 7 (1889) 100-101).
Mit der Entdeckung des Milzbranderregers hatte nicht nur
die Medizin zu tun, sondern auch die Rüstungsindustrie. Seit 1941
gab es in England Pläne, "Milzbrandbomben", gefüllt
mit Sporen des Erregers über deutschen Grossstädten abzuwerfen.
Auf der 1,5 km breiten und 3 km langen, seit mehr als 100 Jahren unbewohnten
Insel Gruinard an der Nordwestküste Schottlands testete man die erste
Bombe an 60 Schafen aus. Insgesamt 23mal sind solche Versuche auf der
Insel gemacht worden. 1942 wurde die Produktion aufgenommen; England war
aber nicht in der Lage, die notwendigen Mengen selber herzustellen. So
baten sie die USA um Unterstützung. Nach weiteren Experimenten in
den USA wurde dann dort die Produktion aufgenommen. Die britische Planung
sah vor, Bomben über Berlin, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Wilhelmshaven
abzuwerfen. Dadurch wären diese Städte für mehr als 100
Jahre unbewohnbar geworden. Der Grund, warum es nicht zu einem Einsatz
kam war, weil erst Mitte 1945 die benötigte Menge von Erregern zur
Verfügung gestanden wären, aber im Mai die ganze Aktion hinfällig
wurde durch die Kapitulation Deutschlands.
Wie schlimm diese Bombadierung Deutschland getroffen hätte, sieht
man an der schottischen Insel. Erst in den achtziger Jahren setzte die
britische Regierung ein umfassendes Desinfektionsunternehmen in Gang,
das den britischen Steuerzahler umgerechnet 1,5 Milliarden DM (€
750 Millionen Euro) kostete. Milzbrandbazillen bilden im Erdboden erst
unterhalb einer Tiefe von 2 m keine Sporen mehr, d.h. man müsste
das ganze Erdreich abtragen. (Winkle S., Kulturgeschichte der Seuchen,
Komet)
Nach diesem kurzen Abstecher in die Geschichte der Impfungen sollten wir verstanden haben, dass Wissenschaft immer neutral und objektiv sein muss. Nur dann ist gewährleistet, dass sie zum Wohl für uns und unsere Kinder beiträgt. Politisches Kalkül oder die Aussicht auf einen hohen finanziellen Gewinn beeinträchtigen diese altruistischen Ziele und dürfen nicht erlaubt sein. Denn wir müssen uns bewusst sein, dass Gesundheit unser höchstes Gut ist und wir nicht erst darüber nachdenken dürfen, wenn sie der Krankheit bereits Platz gemacht hat.
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How can vaccines actually be used to reduce world population?
Let's conduct a mental experiment on this issue. If vaccines are to be
used to reduce world population, they obviously need to be accepted by
the majority of the people. Otherwise the population reduction effort
wouldn't be very effective.
And in order for them to be accepted by the majority of the people, they obviously can't just kill people outright. If everybody started dropping dead within 24 hours of receiving the flu shot, the danger of vaccines would become obvious rather quickly and the vaccines would be recalled.
Thus, if vaccines are to be used as an effective population reduction effort, there are really only three ways in which they might theoretically be "effective" from the point of view of those who wish to reduce world population:
# 1) They might kill people slowly in a way that's unnoticeable, taking effect over perhaps 10 - 30 years by accelerating degenerative diseases.
# 2) They might reduce fertility and therefore dramatically lower birth rates around the world, thereby reducing the world population over successive generations. This "soft kill" method might seem more acceptable to scientists who want to see the world population fall but don't quite have the stomach to outright kill people with conventional medicine. There is already evidence that vaccines may promote miscarriages (http://www.naturalnews.com/027512_v...).
# 3) They might increase the death rate from a future pandemic. Theoretically, widespread vaccination efforts could be followed by a deliberate release of a highly virulent flu strain with a high fatality rate. This "bioweapon" approach could kill millions of people whose immune systems have been weakened by previous vaccine injections.
This is a known side effect of some vaccines, by the way. A study documenting this was published in PLoS. Read the story here: http://www.naturalnews.com/028538_s...
Here's the study title and citation: Does Seasonal Influenza
Vaccination Increase the Risk of Illness with the 2009 A/H1N1 Pandemic
Virus?
Viboud C, Simonsen L (2010) Does Seasonal Influenza Vaccination Increase
the Risk of Illness with the 2009 A/H1N1 Pandemic Virus? PLoS Med 7(4):
e1000259. doi:10.1371/journal.pmed.1000259
The short answer is yes, seasonal flu vaccines do cause increased susceptibility to the H1N1 pandemic virus. In other words, seasonal flu vaccines could set up the population for a "hard kill" pandemic that could wipe out a significant portion of the global population (perhaps 10 to 15 percent, as Bill Gates suggested).
Conveniently, their deaths could be blamed on the pandemic, thereby diverting blame from those who were really responsible for the plot. As yet another beneficial side effect for the global population killers, the widespread deaths could be used as a fear tool to urge more people to get vaccinated yet again, and the entire cycle could be repeated until world population was brought down to whatever manageable level was desired... all in the name of health care!
The more people around the world are vaccinated before the release of
the "hard kill" pandemic virus,
the more powerful the effect of this approach.
The Bill and Melinda Gates Foundation
Perhaps not coincidentally, the Bill and Melinda Gates Foundation has
funneled hundreds of millions of dollars into vaccine programs targeting
people all over the world. One such program is researching the development
of "sweat-triggered vaccines" that could use specially-coated
nano-materials to deliver vaccines to people without using injections.
More interestingly, his foundation has also invested millions in sterilization technologies that have been called a "temporary castration" solution. (http://www.naturalnews.com/028887_v...)
It seems that the actions of the Gates foundation are entirely consistent with the formula for CO2 reduction that Bill Gates eluded to in his TED conference speech: CO2 = P x S x E x C.
By reducing birth rates (through sterilization technologies) and increasing
vaccine penetration throughout the world population (by using sweat-triggered
nano-vaccines), his stated goal of reducing the world population by 10
to 15 percent could be reached within just a few years.
Who will be left alive? The smart people
The interesting thing about all this is that this campaign to reduce global
population through vaccines will obviously not impact people who consciously
avoid vaccines. And those people, by and large, tend to be the more intelligent,
capable people who actually have an improved ability to move human civilization
forward with thoughtful consideration.
I can only imagine that those people designing this vaccine-induced population control measure might be sitting around a table chuckling to themselves and saying, "It's only the stupid people that are going to be killed off anyway, so this is actually helping the future of humankind!" (Their words, not mine.)
In a weird world government kind of way, this effort might actually be based on some distorted vision of philanthropy where some of the most powerful people in the world quite literally believe the way to save humanity is to kill off as many of the gullible people as possible. Vaccines are, in effect, an "evil genius" kind of way to conduct an IQ test on the population at large: If you go get vaccinated every flu season, you're not too bright and probably don't engage the kind of strong mental faculties that humanity will no doubt need if it is to face a future where it is now all but obvious we are not alone in the universe.
If humanity is to save itself from its own destruction and compete as an uplifted species in our universe, killing off the least intelligent members of society (or making them infertile) may appear to the world controllers to be a perfectly reasonable approach. I disagree with that approach, but it may be precisely what they are thinking.
In any case, choosing to receive a seasonal flu shot is undoubtedly an admission that you have failed some sort of universal IQ test, whether or not this is the intention of world influencers such as Bill Gates. More importantly, it is also a betrayal of your own biology, because it indicates you don't believe in the ability of your own immune system to protect you even from mild infections.
Perhaps the world vaccine conspirators figure that if people are willing to betray themselves anyway, it's not much different for governments and institutions to betray them as well. In other words, if you don't even care enough about your own health to take care of your health, why should any government care about protecting your health, either?
As you ponder this, also consider something else: The U.S. is going broke due to sick-care costs which are rising dramatically under the new federal health care reform guidelines. Can you guess the fastest and easiest way to reduce those health care costs? If you guessed, "unleash a hard-kill pandemic that takes out a significant portion of the weak or sick people" then you guessed right. Sadly, killing off those most vulnerable to sickness could save the U.S. government literally billions of dollars in sick-care expenditures. Plus, it would save Social Security yet more billions by avoiding ongoing monthly payouts. (Again, I am completely against such an approach because I value human life, but I also know we live in a world where the people in charge have little or no respect for human life and will readily sacrifice human lives to achieve their aims.)
As far as Bill Gates goes, consider his statement in the context of what we've discussed here: "The world today has 6.8 billion people... that's headed up to about 9 billion. Now if we do a really great job on new vaccines, health care, reproductive health services, we could lower that by perhaps 10 or 15 percent."
It suddenly seems to make a lot of sense when you understand that reducing the population reduces CO2 emissions, and using more vaccines on more people increases the death rate of the population.
My advice? Try to avoid being among those 10 to 15 percent who get culled through global vaccine programs. You will not only save your life, you'll also pass the "universal IQ test" which determines whether you're smart enough to know that injecting your body with chemicals and viral fragments in order to stop "seasonal flu" is a foolish endeavor.
Be healthy and wise, and you'll survive the world depopulation effort that victimizes conventional thinkers who don't have the intelligence to question what they're being told to do by their own corrupt governments.
Found it: http://www.naturalnews.com/z029911_vaccines_Bill_Gates.html
You are still using "Windows" ?
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Rolf Kron: Impfen schadet
Wohl aufgrund meiner vielen impfkritischen Vorträge wird wohl auch
ein speziell kritisches Patientenklientel in meine Praxis kommen, zudem
zum Homöopathen eh schon viele von der Schulmedizin enttäuschte
Patienten gehen. Hier könnte man mir gewiss einen eingeengten Blickwinkel
unterstellen, was die Impfungen angeht, doch ich höre von anderen
Kollegen, die keine Impfkritiker sind, ganz ähnliche Beobachtungen,
nämlich dass Impfungen schaden. Ganz gegen die Meinung eines hochkarätigen
Professors der Kinderheilkunde in München, der seine Meinung offen
verlauten lässt: Es gibt keine Impfschäden!
Und eben aufgrund dieser vielen Berichte meiner Patienten und Zuhörer,
ist mein Blick geschärft worden, Krankheiten, deren Ursache zumeist
unbekannt sind, mit Impfungen in Verbindung zu bringen. Und dies sagen
einem - vorausgesetzt, dass man es zu hören auch bereit ist - die
Patienten, deren Berichte fast immer gleich tönen, z.B.:
„Seit dieser Impfung (egal, welche auch immer!) ist mein Kind krank,
vorher war es kerngesund, aber der Arzt sagte, das habe mit dem Impfen
nichts zu tun...“
So oder ähnlich, klingen fast alle Beobachtungen und Berichte zu
vielen Impfschadensfällen jedweder Art, die von Ärzten zumeist
abgetan werden. Das hat natürlich zur Folge, dass diese Patienten
zwar meistens diesen Arzt meiden werden, aber auch, dass dieser den Impfschaden
nicht anzeigt, obwohl er dazu verpflichtet ist und sich auch strafbar
macht, wenn er es nicht tut.
Es wird vermutet, dass nur unter 5-10% aller Impfschäden überhaupt
gemeldet werden, egal welcher Schwere diese auch sind, wie man z.B. an
der Dunkelziffer, der durch Impfungen ausgelösten "Plötzlicher
- Kindstod" - Fälle ersehen kann, deren Ursache merkwürdigerweise
immer noch unbekannt sind, obwohl nach der Hexavac (Sechsfachimpfung)
schon über dreißig Kinder gestorben waren (Stand 2005). Eine
Korrelation wird offiziell nicht untersucht. Auch die vielen Allergien,
Krebsfälle, MS, usw. können durch Impfungen ausgelöst sein,
sicher werden wir uns da nie sein. Fakt ist aber, dass diese Fälle
nie in einer Statistik über Impfschäden auftauchen werden, da
diese meist auch nicht gemeldet werden.
Bis dann diese wenigen als Impfschäden gemeldeten Fälle (also
ca. 5-10% aller Impfschäden, aber immerhin doch ca. 5000 bis 8000
Fälle pro Jahr!) dann noch durch das schulmedizinische Gutachterlager
geführt werden, welches meist unter dem Druck einer starken Lobby
( Pharma etc. ) steht, wird am Ende nur ca. jeder 10. Fall dieser 5-10%
überhaupt nur gemeldeten Fälle als Impfschaden auch anerkannt.
?Oft variieren die Impfschadensprozesse in ihrer Dauer sehr. In einem
Fall, wo das Kind mit dem 3. Lebensjahr eine Auffrischung bekam und seit
dieser Impfung im Rollstuhl sitzt und nichts mehr selbständig machen
kann, prozessieren die Eltern nun schon seit 24 Jahren vergeblich. Wer
gibt da nicht gerne schon früher auf?
Impfen nützt nichts
Zumindest nicht der Gesundheit der Menschen...
Ich habe in meiner Praxis schon so manche Krankheit behandelt, die eigentlich
durch die durchgeführten Impfungen gar nicht hätte eintreten
dürfen. Es waren Krankheiten wie Masern, Windpocken, Mumps, Keuchhusten.
Es wird ja auch von Seiten der Schulmedizin nicht geleugnet, dass die
Impfungen keinen 100% Schutz liefern. Bei Keuchhusten macht man oft keine
Diagnostik mehr, wenn das Kind geimpft wurde und dennoch längere
Zeit mit Husten zu tun hat. Die Masern Epidemie in Coburg beweist auch,
dass die Masernimpfung weit weniger den Schutz bietet, den es eigentlich
sollte.
Bei der Mumpswelle in der Schweiz vor einigen Jahren waren weit über
50% der Erkrankten mehrfach gegen Mumps geimpft worden.
Durch diese Tatsachen bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass diese
Leitsätze Buchwalds mich zum Handeln zwingen!
Impfungen schützen nicht wirklich vor den Krankheiten, gegen die
sie eingesetzt werden.
Dazu fehlen auch immer noch die von den Impfkritikern stetes geforderten,
aber immer noch nicht in Angriff genommenen Langzeit- und Effektivitätsstudien.
Impfungen nützen nichts, Impfungen schaden!
Und solange ich keine wirklichen Effektivitätsstudien zu Gesicht bekomme und auch solange in den Impfstoffen krebserregende und allergieauslösende Substanzen enthalten sind (wie Quecksilber, Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Antibiotika usw. ) kann ich nur von den Impfungen abraten. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren! ?Es dürfte mittlerweile jedem bewusst sein, dass in Ländern mit gutem Ernährungszustand und hygienischen Bedingungen keine großen Epidemien zu befürchten sind, außer jenen, die wir uns selber schaffen.
Siehe hierzu bitte auch die Kommentare
und weitere Anregungen
zur Übernahme der Eigenverantwortung.
Für den impfenden Arzt: soll er bitte vorher unterschreiben: Impfbescheinigung.