Frauenarztpraxis Davidis

Florian Davidis, Spezialarzt FMH
Aeschenvorstadt 68, 4051 Basel
Tel. 061 261 55 55

 

Impfen

 

 

Impfbescheinigungen

"Im Rahmen unserer intensiven Aufklärung über die Problematik und Schädlichkeit von Impfungen hören wir immer wieder, dass viele Ärzte „Impfunwillige“ zum Impfen zwingen wollen. In einem Land, in welchem es keine Impfpflicht gibt, müssen die wohlüberlegten Entscheidungen von Menschen, die sich mit dieser Problematik befasst haben und zum Entschluss kamen, sich selber oder ihre Kinder nicht impfen zu lassen, respektiert werden."

Quelle: netzwerk-impfentscheid.ch

Formular Bestätigung der rechtskonformen Impfaufklärung (PDF)

 

 

 

Die Grippeimpfung an schwangeren Frauen kritisch betrachtet

Die Durchimpfrate Grippeimpfung bei den sogenannten Risikogruppen ist in der Schweiz rückgängig. Der Bund will nun Gegensteuer geben. In Zukunft werden die Risikopersonen – z.B. schwangere Frauen – systematisch einen Brief bekommen, der sie auffordern wird, sich impfen zu lassen.
Dieses Vorgehen ist fraglich: es wurde nie bewiesen, dass die Grippeimpfung wirkungsvoll ist. Was noch schlimmer wiegt, sind die Gefahren in Verbindung mit den Impfungen während der Schwangerschaft. Diese sind relativ gut dokumentiert und können schlimme Konsequenzen haben.

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Impfung und Menschenbild

Jeder, der sich länger mit der Geschichte der Impfung beschäftigt, beginnt zu fragen, ob Impfungen denn jemals vor Krankheiten geschützt haben. Wie ist es möglich, dass an der Idee, Impfungen seien als Prophylaxe von Krankheiten sinnvoll, so hartnäckig festgehalten wird? – Ist es die Folge dessen, dass sich die Wissenschaft vom Menschen in viele kleine Spezialgebiete aufgesplittert hat: Physik, Chemie, Bakteriologie, Virologie, Immunologie u. a. sodass schließlich kein Arzt mehr in der Lage ist, die Ergebnisse der Forschung zu verstehen? Oder gibt es für die Fehlleistungen des menschlichen Geistes noch andere Ursachen, die weniger mit der Intelligenz des Menschen zu tun haben? Kann es sein, dass nicht rationale Elemente, verschiedene Affekte wie Angst oder Resignation die Menschen dazu bewegen sich impfen lassen? Können schließlich auch sittliche Grundhaltungen mitspielen, Impfungen an Menschen durchzuführen?

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Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie

 

 

 

 

 

Die Geschichte der Impfung

von Anita Petek-Dimmer


Seuchen, Pest und Pocken

Der Gedanke des Impfens als Prophylaxemassnahme gegen verheerende Seuchen in vergangenen Zeiten ist nur allzu verständlich. Wusste man doch damals nichts über die Ursache der betroffenen Erkrankungen und geeignete Vorkehrungsmassnahmen. Dazu kam noch, dass die meisten Erkrankungen falsch behandelt wurden, was nicht nur die Erkrankungsfälle, sondern vor allem auch die Todesrate massivst erhöhte.

So versuchte man also, eine Prophylaxe für die Krankheiten zu finden, anstelle den Ursachen auf den Grund zu gehen. Übrigens ein Verhalten, dass auch heute noch angewandt wird. Ich möchte hier nur kurz an die SARS-Hysterie erinnern, bei der niemand über die Ursache, aber alle von einer Impfung sprechen. Wir versuchen also heute immer noch das Pferd von hinten aufzuzäumen. In der Medizin wie in der Geschichte ist man scheinbar nicht fähig, aus alten Erfahrungen anderer zu lernen. Denn bereits vor Jahrhunderten gab es weitdenkende, offene Ärzte, die durch eine gute Beobachtungsgabe für ihre Zeit geradezu ketzerische Behandlungsmethoden vorschlugen und mit Erfolg anwendeten. Thomas Sydenham und Haygarth sind Beispiele dafür, wie mutige Ärzte schon früh der richtigen Pockenbehandlung und ihrer Ursache auf die Spur kamen. Doch es braucht bekanntlich viel um eine bestehende, aber falsche Lehrmeinung aus der Welt zu schaffen.

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How can vaccines actually be used to reduce world population?

 

Let's conduct a mental experiment on this issue. If vaccines are to be used to reduce world population, they obviously need to be accepted by the majority of the people. Otherwise the population reduction effort wouldn't be very effective.

And in order for them to be accepted by the majority of the people, they obviously can't just kill people outright. If everybody started dropping dead within 24 hours of receiving the flu shot, the danger of vaccines would become obvious rather quickly and the vaccines would be recalled.

Thus, if vaccines are to be used as an effective population reduction effort, there are really only three ways in which they might theoretically be "effective" from the point of view of those who wish to reduce world population...

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Rolf Kron: Impfen schadet


Wohl aufgrund meiner vielen impfkritischen Vorträge wird wohl auch ein speziell kritisches Patientenklientel in meine Praxis kommen, zudem zum Homöopathen eh schon viele von der Schulmedizin enttäuschte Patienten gehen. Hier könnte man mir gewiss einen eingeengten Blickwinkel unterstellen, was die Impfungen angeht, doch ich höre von anderen Kollegen, die keine Impfkritiker sind, ganz ähnliche Beobachtungen, nämlich dass Impfungen schaden. Ganz gegen die Meinung eines hochkarätigen Professors der Kinderheilkunde in München, der seine Meinung offen verlauten lässt: Es gibt keine Impfschäden!
Und eben aufgrund dieser vielen Berichte meiner Patienten und Zuhörer, ist mein Blick geschärft worden, Krankheiten, deren Ursache zumeist unbekannt sind, mit Impfungen in Verbindung zu bringen. Und dies sagen einem - vorausgesetzt, dass man es zu hören auch bereit ist - die Patienten, deren Berichte fast immer gleich tönen, z.B.:
„Seit dieser Impfung (egal, welche auch immer!) ist mein Kind krank, vorher war es kerngesund, aber der Arzt sagte, das habe mit dem Impfen nichts zu tun...“

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Impfen: Kann eine Delle im Auto vor künftigen Blechschäden schützen ?

 

Auszug aus einem Interview der Tageszeitung "Der Standard" mit Dr. med August Zoebl

Standard: In Ihrem Buch "Impfling" schreiben Sie, dass Sie Kinderkrankheiten für notwendige Entwicklungs- und Reifungsschritte halten, auch in geistiger Hinsicht. . .

Zoebl: Sie sind eine Durchbruchstelle von einer Entwicklungsstufe zur nächsten. Sie schützen das Kind davor, in einer Stufe stecken zu bleiben. Man soll solche Schritte keinesfalls unterdrücken, sondern die Kinder dabei begleiten, eventuell auch arzneilich.
Noch dazu hat das Impfen ohnehin einen schalen Beigeschmack, weil ich quasi, salopp gesagt, einem vorher Gesunden mit einer Injektion etwas antue.
Man schlägt vorsorglich auf ein Blech, um eine Delle auszuschlagen, die noch gar nicht vorhanden ist. Damit macht man eine Delle, aber die schützt nicht vor zukünftigen Blechschäden.

Standard: Die Impfungen, die der österreichische Impfausschuss empfiehlt, werden von Jahr zu Jahr mehr: Masern, Windpocken, jetzt auch noch die Impfung gegen das Rotavirus. Wird dieser Trend so weitergehen?

Zoebl: Mich erinnert all das an die Seefahrer im Mittelalter, die glaubten, die Erde sei eine Scheibe. Weil sie Angst hatten hinunterzufallen, trauten sie sich nicht an den Rand vor. Genauso versuchen die Impfanhänger, einen Zaun nach dem anderen aufzustellen, vor einem Abgrund, der gar keiner ist.

DER STANDARD, Printausgabe, 3. 4. 2006

 

 

 

Vitamin D übertrumpft Impfungen bei der Verhütung von Grippeinfekten


Wenn Wissenschaftler etwas entdeckt hätten, das um sagenhafte 800 % besser als Impfungen eine Grippe verhüten könnte, würden Sie nicht auch denken, dass sie deswegen Luftsprünge machen würden?

Egal was vorher war, wäre das nicht der Ansatz, um Kinder und Erwachsene wirksam vor der Grippe zu schützen?

Ein klinischer Versuch, der von Mitsuyoshi Urashima geleitet und von der Abteilung Molekulare Epidemiologie des Kinderressorts an der medizinischen Fakultät der Jikei Universität Minato-ku in Tokio durchgeführt wurde, fand heraus, dass Vitamin D äußerst wirkungsvoll Grippeinfekte von Kindern fernhalten konnte. Die Studie erschien in der Ausgabe März 2010 des Amerikanischen Journals für Klinische Nahrungsergänzung ((Am J Clin Nutr (March 10, 2010 ). doi: 10. 3945/ajcn.2009.29094)

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